Unser Team

Wir sind gesellschaftsbejahend und/aber auch gesellschaftsverändernd.

Unsere Praxen sind: weiblich, kollektivistisch (jede bei sich, aber zusammen), 

solidarisch mit unseren Verschiedenheiten.

Gegründet wurde das Museum im Jahr 2019 von Ana Amil, Didine van der Platenvlotbrug, 

Daria Majewski und Ebru Durupinar. 

 

Ana Amil
Gründerin & 
künstlerische 
Leitung

Sie ist eine Femme Flaneur und Überzeugungstäterin. Sie treibt der Wunsch an, ein schönes, nachhaltiges, vielfältiges, gerechtes und solidarisches Leben für alle mitzugestalten und zu erleben. Sie sieht es als ihre Berufung an, das individuelle und kollektive Selbstbewusstsein und die Handlungsmacht von sich weiblich lesenden Menschen in der Mehrheitsgesellschaft zu stärken.

Bild: Ebru Durupinar 

Didine van der 
Platenvlotbrug
Gründerin &
künstlerische 
Leitung

Sie lebt seit über 25 Jahren auf St. Pauli. Als Tunte und Drag Queen hat sie als Aktivist:in und Performer:in den Stadtteil mit ihrer Weiblichkeit, ihren Aktionen und Engagement verschönert, wurde inspiriert und hat inspiriert. Sie ist Unternehmerin und führt mehrere Firmen. Sie versteht sie sich als Sprachrohr und möchte Menschen empowern. Als neugieriges Wesen möchte sie von vielen anderen Menschen lernen und an der Vielfalt wachsen.

         Bild: Saskia Allers

Wiebke 
Johannsen
Wissenschaftliche
Leitung

Sie ist seit über 20 Jahren freischaffende Historikerin und bietet Führungen und Rundgänge in Museen und Gedenkstätten an. Sie macht Stadtrundgänge, Vorträge und Seminare. Studiert hat sie Geschichte, Vor- und Frühgeschichte und Philosophie in Hamburg, Tübingen und Edinburgh.

Über das Feminité

Das Feminité ist nicht nur ein Museum; es ist ein Raum, der die Stimmen von Weiblichkeiten in den Vordergrund stellt. 

Wir sind stolz darauf, eine Plattform zu bieten, die Kunst, Geschichte und Bildung miteinander verbindet.

Wir sind ein Teil von St. Pauli, damit soll unser Museum allen zugänglich sein: Migrant:innen, prekär lebenden Menschen, Arbeiter:innen, Menschen mit Behinderungen, Menschen mit Fluchterfahrungen, Künstler:innen, Studierenden,  

allen Geschlechtern. 

                                                                Wir sind intersektional, denn St. Pauli ist intersektional.

Besuchen Sie uns

Kommen Sie vorbei und entdecken Sie eine Vielzahl von Veranstaltungen und Ausstellungen, die speziell für Sie gestaltet sind.

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